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Wetterdaten aus dem Radio.
Seit langer Zeit werden die Informationen über Funk ausgesandt,
damit z.B. auch Schiffe oder Flugzeuge diese Nachrichten empfangen
können. Es ist eine einfache Angelegenheit, Wetternachrichten aus
dem Radio mit seinem Computer sichtbar zu machen. Erst durch den
Computer erhält man die Möglichkeit, die komplexen Wetterdaten
vernünftig auszuwerten. Man muss nicht Meteorologie studieren, um
eine Großwetterlage zu durchschauen. Alle drei Stunden werden
Messungen von Schiffen, Flugzeugen und Beobachtungsstationen
vorgenommen. Unbemannte Stationen, Flugzeuge und Schiffe senden per
Funk ihre Daten zum Wetterdienst, um von dort aus als gesammelte
Werke zu den Teilnehmern gesendet zu werden. Sie sehen also, die
Luft ist voll von Wetterfunk. Sie glauben gar nicht wie umfangreich
der Wetterfunk ist. Die unterschiedlichsten Nationen müssen sich die
Frequenzen teilen.
Man kann diese Wetterdaten mit einem SSB-Radio und einen Computer
empfangen. Der Landwirt braucht Bodentemperaturen und Auskunft über
Niederschläge. Der Flieger braucht Informationen über Temperaturen
und Winde in bestimmten Höhen und der Skipper will wissen, ob er
besser mit seinem Schiff im Hafen bleiben sollte.
Wir bieten
Software an, mit der Sie alle Formen der Informationen, wie
nautische Warnnachrichten (Navtex) Wetter-Vorhersagen und Warnungen,
sichtbar machen können. Nur mit einem Computer ist man in der Lage,
durch die besondere Visualisierung der Daten einen erheblichen
verbesserten Einblick in die Natur des Wetters zu bekommen. Der
Computer versetzt Sie in die Lage, besser informiert zu sein, denn
Sie haben damit eine einfachere und bessere Möglichkeit das Wetter
darzustellen, als es die üblichen Wetterkarten vom Wetterdienst
können. Eine Wetterkarte kann in der Regel nur von Leuten
ausgewertet werden, die einiges über die Kryptologie der
Wetterverschlüsselungen auf jener Karte wissen. Auch wenn man alles
lesen kann, erhalten Sie niemals einen allumfassenden Überblick über
die Wetterlage. Der Computer hingegen kann die Daten auf Wunsch für
einen bestimmten Punkt von einer Karte in Klartext anzeigen oder
alte Bilder/ Daten zu neuen Bildern so bewegen, so dass daraus ein
Film wird. Durch die besonderen Möglichkeiten eines Computers
Wetterdaten darzustellen, ist es nun einfach, eine Wettervorhersage
selbst zu erstellen.
Das Verkehrsministerium ist verpflichtet Sie so zu informieren, wie
es der Stand der Technik möglich macht. Nur wer daran verdient, hat
kein Interesse daran, dass Sie erfahren wie einfach es ist seiner
Aufmerksamkeitspflicht nachzukommen.
Radio und Computer
Gerade in der Schifffahrt oder der Fliegerei kennt man drahtlose
Übertragungen von Nachrichten. Das beginnt mit einer Radiosendung,
in der ein Wetterbericht von einem Sprecher vorgelesen wird und
endet mit speziellen Informationen, die nur noch für Computer
geeignet sind. Um solche spezielle Nachrichten (Daten) empfangen zu
können, benötigt man einen Weltempfänger mit SSB-Möglichkeit
(Einseitenband-Empfang) und einen PC.
Beim Einsatz der
BONITO Software kann das Radio ein gewöhnlicher Weltempfänger mit
SSB, wie z.B. Sony ICF 7600/2001 oder SW55/77 oder Grundig-Satellit
500/700 Sangean usw. sein. Besonders gut geeignet für den
vollautomatischen Betrieb sind fernsteuerbare Radios, wie ICOM R-75
oder der ICOM IC-PCR1500. In der BONITO Software ist die Steuerung
für über 100 Radios wie ICOM, NRD, KENWOOD, YAESU, TenTec usw.
bereits integriert. Der benötigte Frequenzbereich liegt unterhalb 30
MHz.
Als Computer
sollte man heutzutage einen modernen INTEL® Pentium / Centrino PC
nutzen, auf dem Microsoft Windows 2000 oder XP installiert ist.
Für ältere
Computer ab Intel Pentium 100MHz und mit WIN`95/98/NT/ME/2000 haben
wir nach wie vor die bewährte Software BordTerminal`98 im Programm.
Die Mindestanforderungen für MeteoCom 6 sind:
Mobile-Pentium® / Celeron® 450MHz oder höher, min. 256 MB RAM,
Bildschirm mit 1024x768, Soundkarte, CD-Laufwerk und Microsoft®
Windows 2000 / XP.
Sollten Sie
gerade auf der Suche nach einem Computer oder Radio sein, helfen wir
Ihnen gerne mit unserer Erfahrung und ausgewählten Angeboten weiter.
Was empfängt man?
Informationen für den Skipper oder Flieger z.B. können die
unterschiedlichsten Formen haben und genauso unterschiedliche Zwecke
verfolgen. Doch haben Sie alle eines gemeinsam, nämlich einen
Empfänger und einen Computer. Mit solch einer Ausrüstung kann man
z.B. RTTY, CW, NAVTEX, SYNOP, Wetterfax usw. empfangen. Schon beim
durchstöbern eines Bereiches auf dem Radio piept es derart, das man
vor lauter Signalen nicht so recht weiß, was das alles ist.
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Es werden auf vielen Frequenzen Wetterdaten ausgestrahlt, die in der
Regel als Bilder (FAX), als Text in Fernschreiben (RTTY) oder auch
als Morsesendungen (CW) gesendet werden. Ein FAX kann Wetterkarten
mit Isobaren oder sogar Satellitenbilder enthalten. In RTTY werden
Klartext Wettermeldungen, Vorhersagen oder Warnungen (NAVTEX)
gesendet. Kodiertes Fernschreiben (SYNOP, TEMP, METAR, PILOT usw.)
ist recht häufig zu finden. Natürlich gibt es auch Sendungen, die
reinen Informationscharakter haben wie z.B. gewöhnliche
Pressemeldungen oder Bilder und auch Amateurfunksendungen. Haben Sie
also keine Angst den Empfang zu realisieren, in der BONITO Software
ist u. a. eine Frequenzliste inklusive aller Sendezeiten
integriert, die bestens dazu geeignet ist, den ersten Empfang von
Wetternachrichten sicherzustellen. Vom Start an verhilft Diese einem
zu einem schnellen Erfolgserlebnis. Zusätzlich kann man damit das
SSB-Radio mit dem integrierten TimeManager sogar zeitgesteuert
fernsteuern.
Der Einsteiger
fragt häufig, ob man denn im Mittelmeer oder auf den Philippinen
auch Wetterdaten empfangen kann. Es ist möglich, dass man seine
Lieblingssender dort nicht mehr hören kann, aber Wettermeldungen
werden auf der ganzen Welt von verschiedenen Diensten ausgesendet
und können an den unscheinbarsten Orten empfangen werden. Es ist
sicher, dass man dort, wo man etwas empfängt, auch das bekommt, was
man braucht. Die Sendestationen wissen sehr genau, wo sie gut
empfangen werden können. Das ist kein Zufall. Alles ist gut
durchdacht und daher sendet z.B. Moskau auch für die Philippinen,
Offenbach auch für die Balearen und Roma sendet auch für Spanien
usw.
Die Antenne
Eine
gute Antenne ist die halbe Miete. Der Achterstag oder ein einfacher, aber gut
platzierter Klingeldraht reicht vollkommen aus. Allerdings ist es
nicht immer möglich, an Bord einen Solchen zu spannen. Aus diesem
Grund verkaufen viele einen Ballun. Leider ist aber das Wissen bei
diesen Leuten verloren gegangen, denn ein Ballun macht bloß aus 200
Ohm 50 Ohm. Wie viel Ohm der Achterstag hat, weiß aber keiner und
somit funktioniert das Ganze meist nicht wie versprochen. Als
nächstes verkauft man Ihnen dann eine Aktiv-Antenne. Doch die
meisten Aktiv-Antennen zeigen unangenehme Eigenschaften. Häufig sind
es breitbandige Störverstärker und nicht wirklich einsetzbar. Nach
langem Suchen ist es uns gelungen, eine Antenne anzubieten, die
diese schlechten Eigenschaften nicht so zeigt: die BCL1KA. Diese ist
95 cm lang, wasserdicht und empfängt zwischen 30kHz bis 30MHz sowie
80-110 MHz. Sie wird mit 10 m Koaxialkabel, Spannungsversorgung und
Stecker geliefert. Ich empfehle jedem, der keinen Klingeldraht
bzw. den Achterstag nicht einsetzen kann, die BCL1KA.
Die Software.
Früher nutze man einen speziellen Decoder (Modem) um Signale vom
Radio für den Computer aufzubereiten. Der heutige Ausrüstungsstand
eines Computers erübrigt aber solches. Es wird der digitale
Sound-Prozessor (DSP) von der Soundkarte als Decoder eingesetzt.
Dadurch erhält man Qualitäten, die noch vor kurzem nur von
militärischen Decodern erreicht wurden. Über die letzten Jahre haben
wir diese Technologie immer wieder überarbeitet und konnten die
mittlerweile erheblichen Verbesserungen in MeteoCom 6 zu 100%
umsetzten. Es ist jetzt sogar möglich, von 2 Radios gleichzeitig
Wetterdaten zum empfangen. Dies geschieht mit einem handelsüblichen
Computer der die Mindestanforderungen erfüllt. Zusätzlich ist es
sogar möglich, permanent NavTex über eine Navtex- Receiver-Antenne
zu empfangen. MeteoCom markiert und sortiert die empfangenen
Meldungen.
Spätestens, wenn man unser Programm auf seinem PC startet, erkennt
man, wie professionelle Software aussieht.
Mit MeteoCom kann man Fernschreib- Morse- und FAX- Wetternachrichten
empfangen. SYNOP, NAVTEX, Vorhersagen, Warnungen, Wetterkarten usw.
werden mittels dem Empfangsmanagement voll automatisch im
Hintergrund gesteuert. Man kann alles so programmieren, dass zu den
gewünschten Zeiten Wetterdaten von den unterschiedlichsten
Frequenzen automatisiert empfangen werden.
Verschlüsselter Text wird gleich in deutscher Sprache dekodiert und
sogar grafisch in einer speziellen Weltwetterkarte eingetragen.
Klicken Sie einfach mit der Maus auf irgendeinen Ort und die Daten
werden in Klartext angezeigt. Diese Weltwetterkarte wird wie in den
Fernsehnachrichten mit einfachen Symbolen für Wolken, Sonne, Blitze,
Regen, Hagel, Schnee usw. belegt. Diese Daten werden alle 3 Stunden
erneuert und zusätzlich werden alte Daten zu neuen Daten animiert.
Damit erhält man nun z.B. einen Film mit Windrichtungen und kann
jetzt ganz leicht die allgemeinen Trends erkennen.
Wetter übers Internet
Die
neueste Softwaregeneration kann zusätzlich zum Empfang per Radio
auch noch Wetterdaten aus dem Internet vom MeteoServer verarbeiten.
Hierbei bedienen wir uns neuester Technologie (MSL statt GRIB) um
das Datenvolumen so klein wie möglich zu halten. Sie heben somit
die Möglichkeit sich z.B. 5 Tage Vorhersage herunter zu laden und
Ihren Törn zu planen. Auf der Fahrt empfangen Sie dann über das
SSB-Radio die Wetterinformationen.
Weitere
Information über diesen Service finden Sie auf der Info
„MeteoServer“ oder unter
www.meteoserver.net.
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